Feeds:
Artikel
Kommentare

Sing it High! Medley

Oh Mann! Dieser Mann und seine Gitarre bringen mich zum Schmachten! Geniales Medley.

Gesegnete Weihnachten!

Ich wünsche allen gesegnete Weihnachten! Hoffentlich habt ihr alle so angenehme Feiertage wie ich. Ich wünsche allen meinen Lesern Gottes Segen und eine sinnerfüllte Festzeit, in der ihr Gott ein bisschen näher kommt.
Es gibt bald wieder mehr von mir!
Gruß,
Ben

Killerspieler – Amokläufer?

Beim Ausmisten habe ich gerade diesen älteren Artikel vom November 2006 gefunden und ein wenig aufpoliert. Denn ich finde ihn wertvoll genug, um ihn zu recyceln. Der ursprüngliche Artikel (mit einigen lesenswerten Kommentaren) ist nach wie vor abrufbar. Möge er die Debatte um Killerspiele und Amokläufe – obwohl sie gerade nicht soo aktuell ist, weil es in den letzten Monaten keinen Amoklauf gab, den man dazu hätte instrumentalisieren können – vielleicht in Zukunft etwas bereichern.
Gruß,
Ben

Beim Stöbern habe ich aus purem Zufall in einem anderen Blog hier auf WordPress den Abschiedsbrief des armen Jungen entdeckt, der neulich an einer deutschen Realschule durch seinen spektakulären Selbstmord traurige Berühmtheit erlangte.* Der Brief offenbart unter anderem, dass dieser Junge schwerwiegende Probleme mit der Gesellschaft und dem Sinn des Lebens hatte und das demokratische System nicht verstand. Seine Hauptaussage ist: Kein Mensch hat das Recht, irgendwie in eines der Rechte einzugreifen, die mir meine absolute Freiheit gewährt. Wie er darauf kommt, ist mir schleierhaft; gleichermaßen bezweifle ich, dass der junge Mann jemals vom “kategorischem Imperativ” gehört hatte. Wie dem auch sei, seine Schlussfolgerung lautete: Vor allem an meiner Schule wurde ich nachhaltig dazu gezwungen, als Teil der Gesellschaft zu funktionieren. Die Lehrer, die dafür verantwortlich sind, sind immer noch dort. Da mein Leben eh sinnlos ist, möchte ich wenigstens noch persönlich Rache dafür nehmen.
Dass dieser Junge fehlgeleitet war, etwas falsch verstanden hatte und ganz offensichtlich einen Psychiater oder einen guten Seelsorger gebraucht hätte, steht außer Frage.
Gleichzeitig offenbart dieser Abschiedsbrief aber auch, was nicht die Ursache für den zum Glück recht erfolglosen Amoklauf war: Nämlich der Konsum von so genannten “Killerspielen”. Weiterlesen »

Tipps für den Start an der FTH (3)

Folgende Dinge sind mir noch eingefallen:

5. Schreibt am besten alles auf einem Laptop mit. Ist immer praktisch, wenn der Dozent plötzlich von der tollen Webseite mit dem Codex Sinaiticus berichtet oder auf Dokumente im Downloadbereich verweist. Und natürlich kann man auf dem Computer alles wunderbar ordnen und platzsparend archivieren. Daumen hoch für das papierlose Büro!

6. Schaut euch am besten vor Weihnachten schon nach Praktikumsstellen um. Der Praktikumskoordinator kann dabei helfen, und das Praktikumsplenum und die Erfahrungen älterer Studenten dürften dabei hilfreich sein. Irgendwann, wenn ihr dann plötzlich schon eine Stelle haben solltet, habt ihr sehr wahrscheinlich keinen Kopf dafür – und noch viel weniger Zeit, um spontan noch eine Stelle zu bekommen. Weiterlesen »

Das neue Semester

Das neue Semester hat angefangen. Schon vor vier Wochen. Wird vermutlich mein bisheriges Lieblingssemester – mit seinem Schwerpunkt auf NT, während das erste Semester von der Missionswissenschaft und das zweite von der Praktischen Theologie geprägt war. Ich merke, wie sehr mich das Neue Testament mit seiner Botschaft und seiner Geschichte begeistert – und bin mir fast sicher, dass ich mich im Master-Studiengang darauf spezialisieren werde. Auch wenn und obwohl das vermutlich die meisten Kommilitonen machen werden. Aber bis dahin ist ja noch Zeit.

Aus Amerika bin ich natürlich schon lange wieder zurück. Ich bin zwar nie dazu gekommen, meine Beobachtungen fertig aufzuschreiben, habe mir aber Notizen gemacht und werde das (spätestens auf der nächste Reise über den Ozean) auch noch zu Ende protokollieren. Ich habe auch ungefähr 20 Ideen für gute Beiträge, die ich schreiben könnte – wenn ich mich zeitlich nicht so vereinnahmt fühlen würde. Nicht nur muss ich dieses Semester besonders viel für die neue Sprache Hebräisch machen, sondern es winken bis Februar auch an die 800 Seiten Pflichtlektüre und einige vielseitige Seminararbeit. Und diesmal war mein guter Vorsatz, das nicht alles erst im Januar zu machen.
Aber nicht nur das Studium, sondern auch die Familie Weiterlesen »

Transatlantische Tierwelt

Herr Niggemeier scheint mir leider meine Idee mit den amerikanischen Tierfotos geklaut zu haben – bevor ich irgendjemandem davon erzählt hatte! Zum Glück sind mir einige Schnappschüsse gelungen, die bei Niggemeier nicht zu finden sind. Da sieht man mal, wie viel so eine Journalistenausbildung in der Praxis wert ist! ;-)

Seit vorgestern sind wir jetzt bei Whitneys Vater und Stiefmutter in Iowa – also im Mittleren Westen. Diesen kleinen Gesellen, ein Streifenhörnchen, hab ich gestern zufälligerweise direkt vor dem Fenster entdeckt. Mein erstes echtes Streifenhörnchen! Putzig, oder? Weiterlesen »

Amerika (6)

Was mir hier bisher an (vorher noch nicht erwähnten) Unterschieden aufgefallen ist: Die Größe von Wohnungen wird hier nicht an der Anzahl der Zimmer, wie in Deutschland gemessen, sondern an der Anzahl der Schlafzimmer. Offenbar sind Wohnzimmer, etc. so selbstverständlich, dass nur Räume mit Betten drin wirklich bewertet werden. Häuser, die was auf sich halten, haben etwa so viele Bäder wie Schlafzimmer. Ich möchte ja nicht derjenige sein, der wöchentlich drei oder vier Badezimmer putzen darf, nur weil jedes Haushaltsmitglied sein eigenes braucht…

Klimaanlagen sind doof. Sind zwar ganz schön, wenn es draußen heiß und drinnen kühl ist. Aber spätestens, wenn man dann mal im Auto sitzt oder in eine Mall geht, fängt man einfach nur an zu frieren. Whitney und ich hatten uns gestern entsprechend der Temperatur draußen angezogen und uns dann in der Mall fast eine böse Erkältung geholt. Und im Schlafzimmer müssen wir das Ding abends immer abschalten, sonst holen wir uns geschwollene Mandeln. Mit den Klimaanlagen treibt man es hier echt zu weit! Und Wasser trinkt man nicht vom Wasserhahn (das schmeckt auch nicht besonders gut), sondern aus der Flasche oder gefiltert aus dem (obligatorischen) Eisfach des Kühlschranks. Natürlich eiskalt. Weiterlesen »

Transatlantik

Ach ja, der Ozean! Leider haben wir den während des 11-Stunden-Routineflugs Frankfurt-Dallas/Fort Worth kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Tristan hat das Ganze recht gut verkraftet, wofür wir Gott sehr dankbar sind. Allerdings ist er immer noch fertig von der Zeitumstellung und hat ein sehr starkes Sicherheitsbedürfnis (d.h. er will ständig auf dem Arm sein und weniger allein auf dem Boden).

Whitneys Großmutter ist eine wohlhabende Buchhälterin, die in einem Vorort von Dallas ein Wohnhaus gemietet hat, in dem sich drei oder vier Büros befinden und in dem sie teils auch wohnt. Meine Schwägerin (Whitneys Schwester) hat vor einigen Jahren einen lukrativen Prozess gewonnen und sich mit einem Teil des Ertrags an besagter Firma beteiligt – und wohnt nun in einem Teil des Hauses. Das Haus ist ziemlich ansehnlich und hat einen genauso ansehnlichen Pool. Dort haben wir den ersten Nachmittag und den nächsten Tag verbracht. Ich bin aus Neugier mal im Haus herumgelaufen – ich fand im Obergeschoss zwei Räume, in denen drei Arbeitsplätze einschließlich teuer aussehenden Macs eingerichtet waren. Alles lief natürlich, obwohl mindestens in den letzten zwei Tagen niemand dort gearbeitet hatte. Vom einen Computer kam sogar ziemlich gute Musik, die ein bisschen nach Rush klang. Weiterlesen »

Tipps für den Start an der FTH (2)

Sehr hilfreich fand ich in dieser Hinsicht eine Liste mit Hinweisen, die das Dallas Theological Seminary herausgibt – wie ihr vielleicht wisst, sozusagen die “Mutter” der FTH. Hier meine erweiterte Übersetzung (der relevanten Teile) der Tips for Surviving Seminary:

1. Haltet euch fit. Schlaft genug. Ernährt euch gesund. Ein Freund von mir hat so wenig auf seine Gesundheit acht gegeben, dass er am Ende das zweite Semester wiederholen musste. Mein Tipp: Immer genug Wasser und im Winter regelmäßig Obst und Vitamin C haben mir bisher alle Erkältungswellen vom Leib gehalten.

2. Legt beim Lernen alle 2 Stunden eine Viertelstunde Pause ein. Meinen Respekt allen, die überhaupt regelmäßig 2 Stunden am Stück lernen können…

3. Belegt einen Schnelllesekurs. Hab ein paar interessante Links gefunden. Weiterlesen »

Tristan im Schneeanzug

Und das ist mein kleiner Sohn in seinem neuen Schneeanzug:
Tristan im Schneeanzug

Ältere Artikel »