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Archiv für die Kategorie ‘USA’

Das neue Semester

Das neue Semester hat angefangen. Schon vor vier Wochen. Wird vermutlich mein bisheriges Lieblingssemester – mit seinem Schwerpunkt auf NT, während das erste Semester von der Missionswissenschaft und das zweite von der Praktischen Theologie geprägt war. Ich merke, wie sehr mich das Neue Testament mit seiner Botschaft und seiner Geschichte begeistert – und bin mir [...]

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Transatlantische Tierwelt

Herr Niggemeier scheint mir leider meine Idee mit den amerikanischen Tierfotos geklaut zu haben – bevor ich irgendjemandem davon erzählt hatte! Zum Glück sind mir einige Schnappschüsse gelungen, die bei Niggemeier nicht zu finden sind. Da sieht man mal, wie viel so eine Journalistenausbildung in der Praxis wert ist!
Seit vorgestern sind wir jetzt [...]

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Was mir hier bisher an (vorher noch nicht erwähnten) Unterschieden aufgefallen ist: Die Größe von Wohnungen wird hier nicht an der Anzahl der Zimmer, wie in Deutschland gemessen, sondern an der Anzahl der Schlafzimmer. Offenbar sind Wohnzimmer, etc. so selbstverständlich, dass nur Räume mit Betten drin wirklich bewertet werden. Häuser, die was auf sich halten, [...]

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Transatlantik

Ach ja, der Ozean! Leider haben wir den während des 11-Stunden-Routineflugs Frankfurt-Dallas/Fort Worth kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Tristan hat das Ganze recht gut verkraftet, wofür wir Gott sehr dankbar sind. Allerdings ist er immer noch fertig von der Zeitumstellung und hat ein sehr starkes Sicherheitsbedürfnis (d.h. er will ständig auf dem Arm sein [...]

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Noch nie habe ich an einem Tag so viele Predigten gehört wie gestern. Sechs Kurzpredigten in Homiletik zu je sieben Minuten, eine ca. 30 min lange im Plenum (einer vierzigminütigen täglichen Vollversammlung der Studenten und Dozenten, auf der die verschiedensten Dinge geschehen) – die Abschlusspredigt eines diesjährigen Absolventen. Leider hatte ich bei dieser die größte [...]

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Dies ist wohl mein letzter Eintrag mit Beobachtungen aus Amerika. Einige davon musste ich erst machen, andere haben einfach etwas gebraucht, bis ich sie beim Namen nennen konnte. Und auch diesmal sind es lange nicht alle.
Obwohl man generell keine Hausschuhe zu tragen scheint, sondern Strümpfe und dafür mehr Teppichboden bevorzugt (manche tragen auch den [...]

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Was ist, wenn es drei Uhr morgens ist, es sich aber anfühlt wie vier Stunden später? Dann hat man dem Jetlag schon drei Stunden abgetrotzt!
Genau so habe ich mich heute morgen gefühlt, als ich mit Whitney frühstückte und es sich anfühlte wie jeder normale Unterrichtsmorgen – halb sieben aufgestanden, gefrühstückt, Stille Zeit, ab zur Aka. [...]

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Ein Wort über amerikanische Musikläden: Whitney fand es lustig, in Deutschland Rap und R&B als „Black Music“ gekennzeichnet zu finden. Dafür würde man in den Staaten wegen Diskriminierung verklagt… Was es hier in keinem noch so gut sortierten Plattenladen gibt, ist das Regal „Heavy Metal“ oder „Indie“. Stattdessen gibt es alles mögliche wie „Country“ oder [...]

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Amerika (2)

Es ist übrigens der 24. Dezember, gegen 15 Uhr. (Weil ich das hiesige W-LAN-Passwort nicht habe, weiß ich allerdings nicht, wann ich meine Niederschriften online stellen kann.) Das bedeutet, dass ihr in Deutschland längst die Gaben unterm Baum ausgepackt habt und vielleicht gerade ein paar Weihnachtslieder singt oder mit dem neuen Handy rumspielt. Ich persönlich [...]

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Amerika

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Jetlag ist vielleicht ein gutes Stichwort. Wir hatten uns gleich von Anfang an daran gewöhnt, etwa gegen 4 Uhr morgens (deutsche Zeit) ins Bett zu gehen. Wir schlafen aber immer noch jede Nacht zehn Stunden, wachen um 7 Uhr auf und fühlen uns den ganzen Tag [...]

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