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Archiv für die Kategorie ‘Whitney’

Transatlantik

Ach ja, der Ozean! Leider haben wir den während des 11-Stunden-Routineflugs Frankfurt-Dallas/Fort Worth kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Tristan hat das Ganze recht gut verkraftet, wofür wir Gott sehr dankbar sind. Allerdings ist er immer noch fertig von der Zeitumstellung und hat ein sehr starkes Sicherheitsbedürfnis (d.h. er will ständig auf dem Arm sein [...]

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Nachdem ich mal auf einem Blog gelesen habe, dass es komplett out und völlig lahm ist, wenn man sich als Blogger dafür entschuldigt, dass man in letzter Zeit nichts geschrieben hat, werde ich gleich mal zum nächsten Punkt auf der Tagesordnung übergehen.
Nach meinem überstürzt getippten Eintrag über die Wehen – der auch ein bisschen chronistisch [...]

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Dies ist wohl mein letzter Eintrag mit Beobachtungen aus Amerika. Einige davon musste ich erst machen, andere haben einfach etwas gebraucht, bis ich sie beim Namen nennen konnte. Und auch diesmal sind es lange nicht alle.
Obwohl man generell keine Hausschuhe zu tragen scheint, sondern Strümpfe und dafür mehr Teppichboden bevorzugt (manche tragen auch den [...]

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Was ist, wenn es drei Uhr morgens ist, es sich aber anfühlt wie vier Stunden später? Dann hat man dem Jetlag schon drei Stunden abgetrotzt!
Genau so habe ich mich heute morgen gefühlt, als ich mit Whitney frühstückte und es sich anfühlte wie jeder normale Unterrichtsmorgen – halb sieben aufgestanden, gefrühstückt, Stille Zeit, ab zur Aka. [...]

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Ein Wort über amerikanische Musikläden: Whitney fand es lustig, in Deutschland Rap und R&B als „Black Music“ gekennzeichnet zu finden. Dafür würde man in den Staaten wegen Diskriminierung verklagt… Was es hier in keinem noch so gut sortierten Plattenladen gibt, ist das Regal „Heavy Metal“ oder „Indie“. Stattdessen gibt es alles mögliche wie „Country“ oder [...]

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Amerika (2)

Es ist übrigens der 24. Dezember, gegen 15 Uhr. (Weil ich das hiesige W-LAN-Passwort nicht habe, weiß ich allerdings nicht, wann ich meine Niederschriften online stellen kann.) Das bedeutet, dass ihr in Deutschland längst die Gaben unterm Baum ausgepackt habt und vielleicht gerade ein paar Weihnachtslieder singt oder mit dem neuen Handy rumspielt. Ich persönlich [...]

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Amerika

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Jetlag ist vielleicht ein gutes Stichwort. Wir hatten uns gleich von Anfang an daran gewöhnt, etwa gegen 4 Uhr morgens (deutsche Zeit) ins Bett zu gehen. Wir schlafen aber immer noch jede Nacht zehn Stunden, wachen um 7 Uhr auf und fühlen uns den ganzen Tag [...]

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Vor einigen Monaten, noch in Ungarn, kam einmal ein amerikanischer Freund und Mitstudent auf mich zu. Er wollte mich also Deutschen fragen, ob die deutsche Aussprache von „Munich“ „Mjunik“ oder „Mjunitsch“ sei. Verblüfft und amüsiert, antwortete ich ihm, dass der deutsche Name der Stadt „München“ sei. Allerdings hätte ich bisher im Englischen immer nur die [...]

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Fröhliche Weihnachten…???

Ó segítség! Whitney hat gerade… Warte, wir sind nicht mehr in Ungarn. Dann eben Amerikanisch: Oh help, Whitney hat gerade angefangen, Weihnachtslieder zu spielen! Waaaah! Und es ist gerade einmal Anfang November!
Das erinnert mich daran, wie sie mir erzählt hat, dass man in Amerika schon nach Thanksgiving (der dritte Donnerstag im November) die Weihnachtsbäume [...]

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Wohnungsupgrade und Hochzeitsfotos

Es gibt mal wieder etwas Fortschritt. Wir haben jetzt einen Kühlschrank! Und zwar leihweise von der Schule, in der unsere Wohnung liegt. Seit Freitag haben wir außerdem endlich Internet. Ein Segen, nicht mehr ständig zur FTH-Bibliothek rennen zu müssen.
Abgesehen davon waren gestern meine Eltern nach einer Konferenz hier und haben einen Haufen Möbel abgeliefert. Unter [...]

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