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	<title>Kommentare zu Ben - jetzt auch in Gießen.</title>
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	<description>Aus der hässlichsten Stadt Deutschlands über das herausforderndste Studienfach der Welt.</description>
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		<title>Kommentare von alvanx zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2745</link>
		<dc:creator>alvanx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:44:14 +0000</pubDate>
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		<description>Haben die dann Fernsehprogramm für ihre eigenen Zeitzonen? So wie das Fernsehen auf dem Kontinent zwischen Ost und West um zwei Stunden versetzt ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haben die dann Fernsehprogramm für ihre eigenen Zeitzonen? So wie das Fernsehen auf dem Kontinent zwischen Ost und West um zwei Stunden versetzt ist?</p>
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		<title>Kommentare von Tom zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2744</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:41:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass man Alaska und Hawai&#039;i Zeit im Fernseher nur dort sieht, in lokalenen Fernseher, weil ich sie nie gesehen habe—sogar in Nationalfernseher(?) (ABC, NBC,...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass man Alaska und Hawai&#8217;i Zeit im Fernseher nur dort sieht, in lokalenen Fernseher, weil ich sie nie gesehen habe—sogar in Nationalfernseher(?) (ABC, NBC,&#8230;).</p>
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		<title>Kommentare von alvanx zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2743</link>
		<dc:creator>alvanx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 17:08:56 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast recht, die hab ich vergessen. Wie machen das dort denn die Fernsehsender? 

Dein Deutsch ist super! :-) Du machst echt Fortschritte! (Komplimenthascher...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast recht, die hab ich vergessen. Wie machen das dort denn die Fernsehsender? </p>
<p>Dein Deutsch ist super! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Du machst echt Fortschritte! (Komplimenthascher&#8230;)</p>
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		<title>Kommentare von Tom zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2742</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 01:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;In den Vereinigten Staaten gibt es vier Zeitzonen: Eastern, Central, Mountain und Pacific Time.&lt;/blockquote&gt;
Das ist nicht ganz richtig.  Die USA hat wirklich sechs Zeitzonen.  Eastern, Central, Mountain und Pacific, wie du sagtest, dann Alaska und Hawai&#039;i beide haben ihre eigenen Zeitzone.

Brian und Pepsi...yeah.

Ich hoffe, dass mein Deutsch gut ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In den Vereinigten Staaten gibt es vier Zeitzonen: Eastern, Central, Mountain und Pacific Time.</p></blockquote>
<p>Das ist nicht ganz richtig.  Die USA hat wirklich sechs Zeitzonen.  Eastern, Central, Mountain und Pacific, wie du sagtest, dann Alaska und Hawai&#8217;i beide haben ihre eigenen Zeitzone.</p>
<p>Brian und Pepsi&#8230;yeah.</p>
<p>Ich hoffe, dass mein Deutsch gut ist!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von alvanx zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2741</link>
		<dc:creator>alvanx</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 23:57:38 +0000</pubDate>
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		<description>Dein Wunsch sei mir Befehl!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Wunsch sei mir Befehl!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Bastian zu Amerika (6)</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/09/29/amerika-6/#comment-2740</link>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:25:42 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass es hier mal wieder ein paar neue Einträge gibt!
Ich finde deine Amerika-Beobachtungen immer sehr interessant, bitte mehr davon. 
Die Anekdote mit der gekühlten Cola erinnert mich an Jakob. Der hat ins Schwimmbad immer eine Flasche* gefrorenen Apfelsaft mitgenommen. Der schmilzt etwa so schnell wie man Durst bekommt und ist selbstverständlich sehr viel leckerer als die pisswarme Variante. 

*) Unglaublich... ich habe gerade tatsächlich &quot;Schlafe&quot; statt &quot;Flasche&quot; getippt. Als Versprecher kenn ich das ja, aber als Vertipper...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass es hier mal wieder ein paar neue Einträge gibt!<br />
Ich finde deine Amerika-Beobachtungen immer sehr interessant, bitte mehr davon.<br />
Die Anekdote mit der gekühlten Cola erinnert mich an Jakob. Der hat ins Schwimmbad immer eine Flasche* gefrorenen Apfelsaft mitgenommen. Der schmilzt etwa so schnell wie man Durst bekommt und ist selbstverständlich sehr viel leckerer als die pisswarme Variante. </p>
<p>*) Unglaublich&#8230; ich habe gerade tatsächlich &#8222;Schlafe&#8220; statt &#8222;Flasche&#8220; getippt. Als Versprecher kenn ich das ja, aber als Vertipper&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von alvanx zu Die Geister meiner Jugend</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2006/08/21/die-geister-meiner-jugend/#comment-2733</link>
		<dc:creator>alvanx</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:19:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hillsong kannte ich zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels noch gar nicht. Ich kenne sie immer noch nicht gut. Aber ich habe immer gerade Hillsong als besondere Retortenlobpreis-Schmiede empfunden. Sie haben definitiv ein paar gute Lieder hervorgebracht, aber das scheint bei der schieren Masse nur eine Frage der Zeit. Oder tue ich ihnen da unrecht? 
Ich glaube, dass sich der deutsche Verstand in englischen Popsongs viel mehr Dummheit zumutet, als er das mit deutschen Liedern tun würde (das ist jetzt allgemein gesprochen). Man nehme einen fast x-beliebigen Popsong aus den Charts. Die meisten Leute würden sich nicht am englischen Text stören, und zwar einfach weil das Verstehen der Fremdsprache schon so viel intellektuelle Leistung erfordert. Stellt man sich den selben textlichen Inhalt aber auf Deutsch vor, würden die meisten sicherlich sofort Bohlen-Vergleiche aufstellen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hillsong kannte ich zum Zeitpunkt der Verfassung des Artikels noch gar nicht. Ich kenne sie immer noch nicht gut. Aber ich habe immer gerade Hillsong als besondere Retortenlobpreis-Schmiede empfunden. Sie haben definitiv ein paar gute Lieder hervorgebracht, aber das scheint bei der schieren Masse nur eine Frage der Zeit. Oder tue ich ihnen da unrecht?<br />
Ich glaube, dass sich der deutsche Verstand in englischen Popsongs viel mehr Dummheit zumutet, als er das mit deutschen Liedern tun würde (das ist jetzt allgemein gesprochen). Man nehme einen fast x-beliebigen Popsong aus den Charts. Die meisten Leute würden sich nicht am englischen Text stören, und zwar einfach weil das Verstehen der Fremdsprache schon so viel intellektuelle Leistung erfordert. Stellt man sich den selben textlichen Inhalt aber auf Deutsch vor, würden die meisten sicherlich sofort Bohlen-Vergleiche aufstellen&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Kommentare von beloveddaughter07 zu Die Geister meiner Jugend</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2006/08/21/die-geister-meiner-jugend/#comment-2732</link>
		<dc:creator>beloveddaughter07</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 20:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>Whow, ich muss sagen klare Meinung und ich muss dir zustimmen! Zwar finde ich, dass man auch mit altbekannten Lieder noch Gott anbeten kann, sofern man es mit der richtigen Herzenseinstellung tut, aber im Grunde hast du Recht, die Gefahr der &quot;Verritualung&quot; ist mehr als gegeben und gefährlich.
Ich denke aber, dass die englischen Lieder, wie zB die von Hillsong einfach auch einen solchen Siegeszug gehen, eben WEGEN ihrer Texte, denn, ob es an der englischen Sprache liegt oder nicht, oft sind sie einfach ... weiß garnicht, wie ich das sagen soll... prägnanter? Ergreifender? Vielleicht liegt ea auch nur am Klang der Sprache?! Aber mir gefallen die Original englischen Texte oft besser, als die Übersetzungen oder andere deutsche Texte in Lobpreisliedern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Whow, ich muss sagen klare Meinung und ich muss dir zustimmen! Zwar finde ich, dass man auch mit altbekannten Lieder noch Gott anbeten kann, sofern man es mit der richtigen Herzenseinstellung tut, aber im Grunde hast du Recht, die Gefahr der &#8222;Verritualung&#8220; ist mehr als gegeben und gefährlich.<br />
Ich denke aber, dass die englischen Lieder, wie zB die von Hillsong einfach auch einen solchen Siegeszug gehen, eben WEGEN ihrer Texte, denn, ob es an der englischen Sprache liegt oder nicht, oft sind sie einfach &#8230; weiß garnicht, wie ich das sagen soll&#8230; prägnanter? Ergreifender? Vielleicht liegt ea auch nur am Klang der Sprache?! Aber mir gefallen die Original englischen Texte oft besser, als die Übersetzungen oder andere deutsche Texte in Lobpreisliedern&#8230;</p>
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		<title>Kommentare von wesenderdinge zu Meinungsfreiheit auf dem &#8222;Homo-Heiler&#8220;-Kongress</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/04/23/meinungsfreiheit-auf-dem-homo-heiler-kongress/#comment-2731</link>
		<dc:creator>wesenderdinge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:05:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://toalmas.wordpress.com/?p=457#comment-2731</guid>
		<description>Insgesamt mal wieder ein sehr guter Artikel von Dir. Zum Aspekt „Entscheidung“ halte ich aber noch ein paar Konkretisierungen für nötig:

Zunächst muss man aus psychologischer Sicht zwei Formen von Homosexualität unterscheiden. Zum einen gibt es Menschen, die an sich heterosexuell sind, sich aber dennoch dem gleichen Geschlecht zuwenden. Dies geschieht nicht nur aufgrund einer klaren Entscheidung, es ist auch aus meiner Sicht dem Bereich der sexuellen Perversion zuzuordnen. 

Zum anderen gibt es Menschen, die die gleichen Gefühle im Bezug auf das eigene Geschlecht haben, die Heterosexuelle gegenüber dem anderen Geschlecht empfinden. Ich möchte das, um einen Begriff zu haben, eine Inversion nennen. Die Sexualität in sich ist nicht verändert, sie wendet sich nur einem anderen Ziel zu.

Wenn wir heute von Homosexualität reden, meinen wir die Inversion. Und ich denke, ein großer Teil des Kampfes der Homosexuellenbewegung besteht eben in dieser Abgrenzung zwischen Inversion und Perversion und die Anerkennung der Inversion als eigenständigem psychischen Phänomen. Und so weit ist der Kampf natürlich berechtigt.

Die Autoren der Bibel hatten übrigens überwiegend Homosexualität als Perversion vor Augen. Sie spielt heute eine untergeordnete Rolle, war aber in der Antike weit verbreitet. Das muss bei der Exegese berücksichtigt werden. Dementsprechend ist nur von homosexuellem Geschlechtsverkehr die Rede, das Phänomen der Inversion wird in der Bibel nicht thematisiert.

Dennoch ist nach der Gesamtheit des biblischen Zeugnisses jede praktizierte Homosexualität als Sünde aufzufassen, auch wenn es (ähnlich wie beim vorehelichen Geschlechtsverkehr) nicht so eindeutig da steht, wie manche es gerne hätten. Bei Homosexualität als Perversion liegt damit ganz klassisch die Notwendigkeit von Buße und Umkehr vor. Bei invers Homosexuellen ist der Fall nicht ganz so einfach.

Alle Wissenschaftler sind sich nämlich darüber einig, das eine solche homosexuelle Ausrichtung von Faktoren hervorgerufen wird, die der Betroffene nicht im geringsten beeinflussen kann. Der invers homosexuelle ist also nicht durch Entscheidung homosexuell geworden. Er ist allerdings vor die Aufgabe gestellt, sich mit seiner sexuellen Ausrichtung auseinanderzusetzen und entsprechende Entscheidungen zu treffen.

Aus biblischer Sicht bleibt neben der Veränderung der sexuellen Ausrichtung auch der Weg des Verzichts offen. Beide Wege sind bekanntermaßen nicht einfach zu gehen. Deswegen können sie meiner Meinung nach nicht das Ergebnis gemeindlichen Drucks oder gar staatlichen Handelns sein kann. Ich verstehe die Befürchtung innerhalb der Homosexuellenbewegung, dass angesichts latenter Homophobie und noch nicht überwundener Diskriminierung ein gangbarer Weg schnell zu einem Weg werden kann, der zwangsweise begangen werden muss. 

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Diskriminierung Homosexueller lange Zeit eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit war, die noch dazu meist aus dem christlichen Glauben abgeleitet wurde. Das wird uns als Christen noch lange anhaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt mal wieder ein sehr guter Artikel von Dir. Zum Aspekt „Entscheidung“ halte ich aber noch ein paar Konkretisierungen für nötig:</p>
<p>Zunächst muss man aus psychologischer Sicht zwei Formen von Homosexualität unterscheiden. Zum einen gibt es Menschen, die an sich heterosexuell sind, sich aber dennoch dem gleichen Geschlecht zuwenden. Dies geschieht nicht nur aufgrund einer klaren Entscheidung, es ist auch aus meiner Sicht dem Bereich der sexuellen Perversion zuzuordnen. </p>
<p>Zum anderen gibt es Menschen, die die gleichen Gefühle im Bezug auf das eigene Geschlecht haben, die Heterosexuelle gegenüber dem anderen Geschlecht empfinden. Ich möchte das, um einen Begriff zu haben, eine Inversion nennen. Die Sexualität in sich ist nicht verändert, sie wendet sich nur einem anderen Ziel zu.</p>
<p>Wenn wir heute von Homosexualität reden, meinen wir die Inversion. Und ich denke, ein großer Teil des Kampfes der Homosexuellenbewegung besteht eben in dieser Abgrenzung zwischen Inversion und Perversion und die Anerkennung der Inversion als eigenständigem psychischen Phänomen. Und so weit ist der Kampf natürlich berechtigt.</p>
<p>Die Autoren der Bibel hatten übrigens überwiegend Homosexualität als Perversion vor Augen. Sie spielt heute eine untergeordnete Rolle, war aber in der Antike weit verbreitet. Das muss bei der Exegese berücksichtigt werden. Dementsprechend ist nur von homosexuellem Geschlechtsverkehr die Rede, das Phänomen der Inversion wird in der Bibel nicht thematisiert.</p>
<p>Dennoch ist nach der Gesamtheit des biblischen Zeugnisses jede praktizierte Homosexualität als Sünde aufzufassen, auch wenn es (ähnlich wie beim vorehelichen Geschlechtsverkehr) nicht so eindeutig da steht, wie manche es gerne hätten. Bei Homosexualität als Perversion liegt damit ganz klassisch die Notwendigkeit von Buße und Umkehr vor. Bei invers Homosexuellen ist der Fall nicht ganz so einfach.</p>
<p>Alle Wissenschaftler sind sich nämlich darüber einig, das eine solche homosexuelle Ausrichtung von Faktoren hervorgerufen wird, die der Betroffene nicht im geringsten beeinflussen kann. Der invers homosexuelle ist also nicht durch Entscheidung homosexuell geworden. Er ist allerdings vor die Aufgabe gestellt, sich mit seiner sexuellen Ausrichtung auseinanderzusetzen und entsprechende Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Aus biblischer Sicht bleibt neben der Veränderung der sexuellen Ausrichtung auch der Weg des Verzichts offen. Beide Wege sind bekanntermaßen nicht einfach zu gehen. Deswegen können sie meiner Meinung nach nicht das Ergebnis gemeindlichen Drucks oder gar staatlichen Handelns sein kann. Ich verstehe die Befürchtung innerhalb der Homosexuellenbewegung, dass angesichts latenter Homophobie und noch nicht überwundener Diskriminierung ein gangbarer Weg schnell zu einem Weg werden kann, der zwangsweise begangen werden muss. </p>
<p>Wir dürfen nicht vergessen, dass die Diskriminierung Homosexueller lange Zeit eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit war, die noch dazu meist aus dem christlichen Glauben abgeleitet wurde. Das wird uns als Christen noch lange anhaften.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von alvanx zu Meinungsfreiheit auf dem &#8222;Homo-Heiler&#8220;-Kongress</title>
		<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/04/23/meinungsfreiheit-auf-dem-homo-heiler-kongress/#comment-2730</link>
		<dc:creator>alvanx</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 20:04:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.albertmohler.com/blog_read.php?id=3661&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; noch ein lesenswerter Artikel von Albert Mohler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.albertmohler.com/blog_read.php?id=3661" rel="nofollow">Hier</a> noch ein lesenswerter Artikel von Albert Mohler.</p>
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